Timer auf 123 Minuten stellen

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Online-Timer für 123 Minuten

Wenn du während des Sonntagsfahrverbots mit dem Lastwagen auf einem Rastplatz wartest, kannst du einen Countdown über 123 Minuten starten und dich anschließend um etwas anderes kümmern. Du isst in Ruhe, ordnest deine Unterlagen oder ruhst dich in der Kabine aus, ohne ständig auf die Uhr zu sehen. Der Ablauf markiert den Zeitpunkt, an dem du deine Lage erneut prüfen wolltest.

Falls die Wartezeit in mehrere Abschnitte fällt, helfen aufeinanderfolgende Countdowns bei der Orientierung. Ein erster Abschnitt kann für die Pause dienen, der nächste für Fahrzeugkontrolle oder Papierkram. Beginnt ein weiterer Countdown erst nach dem vorherigen Signal, bleibt nachvollziehbar, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Verzögerungen zwischen den Abschnitten solltest du dabei mitrechnen.

Während du dich vom Parkplatz entfernst oder bei laufender Lüftung in der Kabine sitzt, kann Umgebungslärm das Endsignal überdecken. Lege das Telefon deshalb nicht unter Kleidung oder tief in ein Ablagefach. Eine hörbare Lautstärke und ein Platz in deiner Nähe reichen meist aus. Wenn du Kopfhörer trägst, achte darauf, über welches Gerät der Ton ausgegeben wird.

Häufige Fragen

Kann die angesetzte Wartezeit am Sonntag kürzer ausfallen?

Ja, wenn das für deine Fahrt maßgebliche Verbot früher endet oder eine zulässige Weiterfahrt bereits vorher möglich ist. Prüfe die konkrete Situation, bevor du den Countdown abbrichst und losfährst.

Was ist zu tun, wenn das Sonntagsfahrverbot nach dem Ablauf noch gilt?

Dann startest du einen weiteren, passend bemessenen Countdown und bleibst stehen. Der erste Ablauf ist nur dein Prüfzeitpunkt und keine Aussage darüber, ob die Weiterfahrt bereits erlaubt ist.