Online-Timer für 146 Sekunden
Beim zweiten Durchlauf liegt die Parkscheibe schon unter der Windschutzscheibe, doch die eingestellte Ankunftszeit soll noch einmal in Ruhe geprüft werden. Zwei Minuten und sechsundvierzig Sekunden reichen, um vom Fahrersitz aus das Schild am Parkplatz erneut zu lesen, die Scheibe gut sichtbar auszurichten und sich zu vergewissern, dass kein Gegenstand die Anzeige verdeckt. Dabei bleibt das Auto stehen, während der kurze Countdown einfach weiterläuft.
Rund um die Parkscheibe sind mehrere Durchläufe hintereinander sinnvoll, wenn nach der ersten Kontrolle noch etwas unklar war. Der erste kann für das Einstellen dienen, der zweite für den Vergleich mit der Beschilderung und ein weiterer für den Blick durch die Scheibe von außen. Jeder Neustart trennt diese kleinen Aufgaben voneinander, sodass nicht ständig zwischen Schild, Uhrzeit und Ablageplatz gewechselt werden muss.
Während der erneuten Kontrolle muss der Blick nicht an den laufenden Zahlen hängen. In der Zwischenzeit lassen sich Schlüssel einstecken, Tasche und Jacke vom Beifahrersitz nehmen oder die benötigten Unterlagen bereitlegen. Wer früher fertig ist, kann die Parkscheibe noch aus der Perspektive vor dem Wagen prüfen; dauert es länger, bleibt die aktuelle Einstellung unverändert, bis Schild und Anzeige eindeutig miteinander abgeglichen sind.
Häufige Fragen
Was kann die kurze Zeitspanne beim erneuten Einstellen der Parkscheibe verlängern?
Unklare Zusatzschilder, beschlagene Scheiben oder eine ungünstige Position unter der Windschutzscheibe können die Kontrolle verzögern. Dann ist ein weiterer Durchlauf sinnvoll, ohne die bereits eingestellte Ankunftszeit vorschnell zu verändern.
Was ist zu tun, wenn die Parkscheibe schon vor Ablauf dieser Zeitspanne richtig liegt?
Die verbleibenden Sekunden können für einen Blick von außen genutzt werden, damit die Anzeige gut lesbar ist. Ist alles eindeutig, muss der Countdown nicht künstlich abgewartet werden.