Online-Timer für 28 Sekunden
Beim zweiten Durchlauf durch den Kreisverkehr wartest du erneut auf den Moment, in dem das Signal für die Ausfahrt fällig wird. Der Countdown über achtundzwanzig Sekunden kann dabei als Übung dienen, wenn du eine bekannte Strecke im Kopf durchgehst oder als Beifahrer den zeitlichen Ablauf beobachtest. Im echten Verkehr entscheidet jedoch die tatsächliche Position des Fahrzeugs, nicht der Ablauf einer festen Zeitspanne.
Falls das Signal beim ersten Versuch zu früh oder zu spät kam, lässt sich die Dauer direkt auf der Seite anpassen. Bei einem kleinen Kreisverkehr mit freier Zufahrt reicht möglicherweise eine kürzere Spanne, während dichtes Verkehrsaufkommen, wartende Fahrräder oder eine weiter entfernte Ausfahrt mehr Zeit beanspruchen. Der zweite Start wird so zum Vergleich mit dem vorigen Ablauf, ohne dass die ursprüngliche Einstellung unveränderlich bleibt.
Für eine gedankliche Übung am Schreibtisch eignet sich der Laptop, weil Strecke und Countdown gleichzeitig sichtbar bleiben. Unterwegs sollte dagegen höchstens ein Beifahrer das Telefon bedienen und den Ablauf beobachten; die fahrende Person braucht ihre Aufmerksamkeit für Einfahrt, Fahrbahn und Ausfahrt. Endet die Runde früher als erwartet, kann der Beifahrer den Countdown stoppen. Dauert sie länger, zählt allein die Verkehrssituation für den richtigen Zeitpunkt des Signals.
Häufige Fragen
Warum kann die eingestellte Spanne bis zum Signal an einem deutschen Kreisverkehr zu lang sein?
Eine freie Zufahrt und die erste Ausfahrt verkürzen den Ablauf deutlich. Dann endet die Fahrt durch den Kreisverkehr möglicherweise schon vor dem Signal, sodass beim nächsten Versuch eine kürzere Einstellung sinnvoll ist.
Was passiert, wenn die Fahrt durch den Kreisverkehr länger dauert als die vorgegebene Spanne?
Wartende Fahrzeuge, Radverkehr oder eine spätere Ausfahrt können den Zeitpunkt nach hinten verschieben. Das Signal richtet sich dann nach der erreichten Ausfahrt; für einen weiteren Übungsdurchlauf kann die Einstellung verlängert werden.