Wie benutzt man den Online-Wecker?
Die Mittagspause ist kurz genug, um sie nicht mit Uhrzeitrechnen zu verbringen. Stell den Alarm auf 11:35, geh raus, iss in Ruhe, und lass das Gerät den Rest machen. Um 11:35 klingelt es über die Lautsprecher — vorausgesetzt, der Tab bleibt offen und das Gerät geht nicht in den Ruhezustand.
Vor dem Start stehen ein paar Klänge zur Auswahl — nimm den, der zu dir passt, je nachdem wie fest du schläfst. Danach übernimmt die Seite das Zählen im Hintergrund des Browsers. Sie meldet sich genau zur eingestellten Zeit, solange der Tab in der Zwischenzeit nicht geschlossen wurde.
Ein Wecker im Browser ist praktisch, wenn das Handy lautlos gestellt ist, im anderen Zimmer lädt oder du es einfach nicht entsperren willst. Ehrlich bleibt dabei ein Nachteil: Er klingelt nur, solange dieser Tab geöffnet ist. Für eine wichtige Nacht in einem fremden Hotel wäre ein zweiter Wecker also klüger.
Häufige Fragen
Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?
Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.
Kann ich mehrere Wecker gleichzeitig stellen?
Diese Seite ist auf einen Wecker ausgelegt. Für mehrere öffnest du die Seite einfach in weiteren Tabs und stellst dort jeweils eine andere Uhrzeit ein — alle Tabs müssen geöffnet bleiben.
Warum ein Wecker im Browser statt der Uhr-App?
Vor allem wegen Lautlosmodus, Nicht stören und einem Handy, das außer Hörweite lädt. Als Absicherung am Schreibtisch ist die Seite praktisch, hängt dafür aber am geöffneten Tab.