Wecker auf 13:13 stellen

 

Lass diesen Browser-Tab geöffnet — der Wecker klingelt nur bei geöffnetem Tab.

Wecker klingelt in: ::
 
 

13:13 in den Städten Deutschlands

Berlin13:13
Hamburg13:13
München13:13
Köln13:13
Frankfurt am Main13:13

Die Zeiten werden live im Browser berechnet, die Sommerzeit ist also bereits berücksichtigt.

Wie benutzt man den Online-Wecker?

Mittags ist 13:13 oft der Moment, an dem etwas losgeht: ein Anruf, ein Termin, die Rückfahrt ins Büro. Trag die Zeit hier ein, wähle einen Ton und lass den Tab offen. Der Wecker läuft komplett auf dieser Seite und klingelt um 13:13, ohne dass du das Handy in Reichweite brauchst.

Nach der Auswahl des Klangs reicht ein einziger Klick auf Start, weitere Einstellungen gibt es nicht. Danach kommt die Seite sogar ohne Internetverbindung aus, aber nicht ohne geöffneten Tab: Schließt du den Browser oder geht das Gerät in den Ruhezustand, endet der Countdown, bevor er überhaupt zur eingestellten Uhrzeit kommt.

Weil der Alarm im Browser läuft und nicht im System, umgeht er den Lautlosmodus und Nicht stören komplett. Wenn dein Handy-Wecker schon einmal genau daran gescheitert ist, kennst du den Nutzen dieser Lösung. Denk nur daran: Der Tab muss die ganze Zeit offen bleiben und der Bildschirm darf nicht abschalten.

Häufige Fragen

Kann ich den Klingelton ändern?

Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.

Was passiert, wenn der Wecker losgeht?

Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.

Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?

Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.

Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?

Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.