Online-Wecker für 13:13 Uhr
Während du auf den Schornsteinfeger zur jährlichen Überprüfung wartest, behältst du um 13:13 die Uhr im Blick. Der Alarm nimmt dir diese Kontrolle ab, ohne dass du dich weit vom Eingang entfernen musst. Bis 14:00 bleiben 47 Minuten – genug Zeit, um Unterlagen bereitzulegen und den Zugang zu Heizung, Ofen oder Schornstein freizumachen.
Damit du das Signal beim Warten wirklich bemerkst, prüfe kurz, wohin dein Browser den Ton ausgibt. Sind noch kabellose Kopfhörer verbunden, kann das Klingeln unbemerkt dort landen, obwohl du sie längst abgelegt hast. Stelle eine gut hörbare Lautstärke ein und teste den Alarm einmal. Ist die Seite geschlossen oder der Rechner im Ruhemodus, ertönt der Browseralarm nicht; dadurch könntest du den Schornsteinfeger bei der Jahresprüfung verpassen.
Wenn der Termin um die Mittagszeit liegt, halte den Bereich rund um die Feuerstätte angenehm zugänglich. An warmen Tagen kann die Luft dort stehen, während eine stark eingestellte Klimaanlage andere Räume deutlich kühler macht. Lass Türen zwischen unterschiedlich temperierten Bereichen möglichst geschlossen, bis es klingelt, und lege benötigte Schlüssel direkt am Eingang ab. So musst du bei 13:13 weder im aufgeheizten Raum warten noch zwischen Haustür, Technikraum und Fernbedienung suchen.
Häufige Fragen
Kann ich den Klingelton ändern?
Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.
Was passiert, wenn der Wecker losgeht?
Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.
Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?
Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.