Wie benutzt man den Online-Wecker?
Wer im Schichtplan zwischen Vormittag und Nachmittag wechselt, braucht um 13:32 eher einen festen Punkt als ein gutes Gedächtnis. Diese Seite stellt den Wecker auf 13:32 und klingelt, bis du ihn ausmachst. Kein Konto, keine Installation — nur ein Tab, der bis 13:32 geöffnet bleiben muss.
Nach der Auswahl des Klangs reicht ein einziger Klick auf Start, weitere Einstellungen gibt es nicht. Danach kommt die Seite sogar ohne Internetverbindung aus, aber nicht ohne geöffneten Tab: Schließt du den Browser oder geht das Gerät in den Ruhezustand, endet der Countdown, bevor er überhaupt zur eingestellten Uhrzeit kommt.
Ein Wecker im Browser ist praktisch, wenn das Handy lautlos gestellt ist, im anderen Zimmer lädt oder du es einfach nicht entsperren willst. Ehrlich bleibt dabei ein Nachteil: Er klingelt nur, solange dieser Tab geöffnet ist. Für eine wichtige Nacht in einem fremden Hotel wäre ein zweiter Wecker also klüger.
Häufige Fragen
Warum ein Wecker im Browser statt der Uhr-App?
Vor allem wegen Lautlosmodus, Nicht stören und einem Handy, das außer Hörweite lädt. Als Absicherung am Schreibtisch ist die Seite praktisch, hängt dafür aber am geöffneten Tab.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein, die Seite ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Begrenzung, wie oft du den Wecker stellst. Nötig ist nur, dass der Tab bis zur eingestellten Uhrzeit geöffnet bleibt.
Klingelt der Wecker auch, wenn ich den Tab schließe?
Nein. Der Alarm läuft nur, solange dieser Tab geöffnet ist — schließt du ihn oder den ganzen Browser, endet der Countdown vorher. Lass die Seite im Hintergrund offen, wenn sie später klingeln soll.
Funktioniert der Wecker, wenn mein Laptop in den Ruhezustand geht?
Nicht zuverlässig. Geht das Gerät schlafen oder sperrt sich der Bildschirm, pausiert der Tab mit. Stell die Energieoptionen entsprechend um, wenn der Alarm über eine längere Zeit laufen soll.