Wecker auf 13:54 stellen

 

Lass diesen Browser-Tab geöffnet — der Wecker klingelt nur bei geöffnetem Tab.

Wecker klingelt in: ::
 
 

13:54 in den Städten Deutschlands

Berlin13:54
Hamburg13:54
München13:54
Köln13:54
Frankfurt am Main13:54

Die Zeiten werden live im Browser berechnet, die Sommerzeit ist also bereits berücksichtigt.

Wie benutzt man den Online-Wecker?

Bei geteilten Diensten liegt der Wechsel häufig genau in der Mitte des Tages, und 13:54 ist dann der Punkt, an dem es weitergeht. Diese Seite weckt dich um 13:54 direkt aus dem Browser, egal ob das Gerät auf dem Küchentisch oder auf dem Schreibtisch steht. Ton vorher aussuchen, dann Start.

Die Bedienung ist kurz erklärt: Ton aus der Liste wählen, auf Start klicken, Tab geöffnet lassen. Der Wecker läuft vollständig auf dieser Seite, nicht auf einem Server, und ein geschlossener Tab beendet den Countdown ohne Warnung. Wenn du dir noch unsicher bist, schau eine Minute vor der Zeit einmal kurz vorbei.

Anders als ein Wecker im Betriebssystem läuft dieser nicht weiter, wenn du den Tab schließt, den Deckel zuklappst oder das Gerät schlafen legst. Am Schreibtisch, in der Küche oder überall dort, wo der Rechner an bleibt, funktioniert er gut. Für unbeaufsichtigte Nächte ist er dagegen nicht gebaut.

Häufige Fragen

Kann ich den Klingelton ändern?

Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.

Was passiert, wenn der Wecker losgeht?

Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.

Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?

Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.

Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?

Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.