Wecker auf 21:27 stellen

 

Lass diesen Browser-Tab geöffnet — der Wecker klingelt nur bei geöffnetem Tab.

Wecker klingelt in: ::
 
 

21:27 in den Städten Deutschlands

Berlin21:27
Hamburg21:27
München21:27
Köln21:27
Frankfurt am Main21:27

Die Zeiten werden live im Browser berechnet, die Sommerzeit ist also bereits berücksichtigt.

Wie benutzt man den Online-Wecker?

Wenn abends die Ruhezeit näher rückt, ist 21:27 oft der letzte Moment für Bohrmaschine, Waschmaschine oder laute Musik. Ein Alarm um 21:27 erinnert dich rechtzeitig daran, bevor die Nachbarn es tun. Die Seite tönt um 21:27 über die Lautsprecher und läuft dabei komplett im Browser, ohne Anmeldung.

Die Bedienung ist kurz erklärt: Ton aus der Liste wählen, auf Start klicken, Tab geöffnet lassen. Der Wecker läuft vollständig auf dieser Seite, nicht auf einem Server, und ein geschlossener Tab beendet den Countdown ohne Warnung. Wenn du dir noch unsicher bist, schau eine Minute vor der Zeit einmal kurz vorbei.

Ein Wecker im Browser ist praktisch, wenn das Handy lautlos gestellt ist, im anderen Zimmer lädt oder du es einfach nicht entsperren willst. Ehrlich bleibt dabei ein Nachteil: Er klingelt nur, solange dieser Tab geöffnet ist. Für eine wichtige Nacht in einem fremden Hotel wäre ein zweiter Wecker also klüger.

Häufige Fragen

Kann ich den Klingelton ändern?

Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.

Was passiert, wenn der Wecker losgeht?

Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.

Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?

Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.

Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?

Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.