Wie benutzt man den Online-Wecker?
Wer den ersten Regionalzug mit Umstieg erwischen will, steht schon um 4:25 in der Küche. Der Wecker läuft hier direkt im Browser, ohne Anmeldung und ohne Installation, und klingelt um 4:25 laut genug, um eine stille Wohnung zu füllen. Praktisch, wenn der Laptop ohnehin noch auf dem Tisch liegt und das Handy irgendwo lädt.
Such dir den Klang vor dem Start aus — eine Glocke oder die Sirene trägt deutlich weiter als die leiseren Varianten. Danach zählt die Seite selbst herunter und zeigt dir, wie viel Zeit noch bleibt. Das Fenster darf klein sein oder im Hintergrund liegen, geschlossen werden darf es aber nicht.
Der Vorteil liegt in der Lautstärke: Laptop-Lautsprecher sind oft deutlicher zu hören als ein Handy, das in der Tasche liegt. Der Haken bleibt derselbe wie bei jedem Wecker im Browser: Schließt du den Tab, schläft das Gerät ein oder wird der Browser beendet, klingelt schlicht nichts, und zwar ohne jede Warnung.
Häufige Fragen
Kann ich den Klingelton ändern?
Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.
Was passiert, wenn der Wecker losgeht?
Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.
Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?
Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.