Wie benutzt man den Online-Wecker?
Zwischen Frühstück, Brotdosen und Kita-Bringzeit geht die Uhr schnell unter. Ein fester Alarm um 7:01 sortiert den Morgen: Er sagt dir, wann Schuhe angezogen werden, statt dass du alle zwei Minuten aufs Display schaust. Stell ihn auf 7:01, wähle einen Ton, der durch Küchenlärm kommt, und lass den Tab dabei offen.
Zuerst der Ton, dann Start: Mehr Einstellungen gibt es nicht, und genau das ist der Punkt. Ab dem Klick rechnet die Seite die verbleibende Zeit selbst im Browser aus und klingelt, sobald die Uhrzeit erreicht ist. Ohne geöffneten Tab passiert allerdings nichts, weder Ton noch Hinweis auf dem Bildschirm.
Weil der Alarm im Browser läuft und nicht im System, umgeht er den Lautlosmodus und Nicht stören komplett. Wenn dein Handy-Wecker schon einmal genau daran gescheitert ist, kennst du den Nutzen dieser Lösung. Denk nur daran: Der Tab muss die ganze Zeit offen bleiben und der Bildschirm darf nicht abschalten.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn der Wecker losgeht?
Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.
Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?
Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.
Kann ich mehrere Wecker gleichzeitig stellen?
Diese Seite ist auf einen Wecker ausgelegt. Für mehrere öffnest du die Seite einfach in weiteren Tabs und stellst dort jeweils eine andere Uhrzeit ein — alle Tabs müssen geöffnet bleiben.