Wie benutzt man den Online-Wecker?
Der Laptop steht ohnehin schon offen auf dem Küchentisch, also kann er auch den Weckruf übernehmen. Ein Alarm um 7:52 klingelt hier über die Lautsprecher, ganz ohne Konto und ohne Download. Um 7:52 ist das oft lauter und zuverlässiger als ein Handy, das noch im Schlafzimmer an der Steckdose hängt.
Such dir den Klang vor dem Start aus — eine Glocke oder die Sirene trägt deutlich weiter als die leiseren Varianten. Danach zählt die Seite selbst herunter und zeigt dir, wie viel Zeit noch bleibt. Das Fenster darf klein sein oder im Hintergrund liegen, geschlossen werden darf es aber nicht.
Ein Wecker im Browser ist praktisch, wenn das Handy lautlos gestellt ist, im anderen Zimmer lädt oder du es einfach nicht entsperren willst. Ehrlich bleibt dabei ein Nachteil: Er klingelt nur, solange dieser Tab geöffnet ist. Für eine wichtige Nacht in einem fremden Hotel wäre ein zweiter Wecker also klüger.
Häufige Fragen
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.
Kann ich mehrere Wecker gleichzeitig stellen?
Diese Seite ist auf einen Wecker ausgelegt. Für mehrere öffnest du die Seite einfach in weiteren Tabs und stellst dort jeweils eine andere Uhrzeit ein — alle Tabs müssen geöffnet bleiben.
Warum ein Wecker im Browser statt der Uhr-App?
Vor allem wegen Lautlosmodus, Nicht stören und einem Handy, das außer Hörweite lädt. Als Absicherung am Schreibtisch ist die Seite praktisch, hängt dafür aber am geöffneten Tab.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein, die Seite ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Begrenzung, wie oft du den Wecker stellst. Nötig ist nur, dass der Tab bis zur eingestellten Uhrzeit geöffnet bleibt.