Wie benutzt man den Online-Wecker?
Morgens zwischen sechs und elf brauchen die meisten Haushalte keinen sanften Klang, sondern etwas, das durch laufendes Wasser und Radio kommt. Setz den Alarm auf 8:53, nimm eine Glocke oder die Sirene aus der Liste und leg das Gerät irgendwo hin, wo du es hörst. Um 8:53 klingelt es dann verlässlich.
Zuerst der Ton, dann Start: Mehr Einstellungen gibt es nicht, und genau das ist der Punkt. Ab dem Klick rechnet die Seite die verbleibende Zeit selbst im Browser aus und klingelt, sobald die Uhrzeit erreicht ist. Ohne geöffneten Tab passiert allerdings nichts, weder Ton noch Hinweis auf dem Bildschirm.
Ein Wecker im Browser ist praktisch, wenn das Handy lautlos gestellt ist, im anderen Zimmer lädt oder du es einfach nicht entsperren willst. Ehrlich bleibt dabei ein Nachteil: Er klingelt nur, solange dieser Tab geöffnet ist. Für eine wichtige Nacht in einem fremden Hotel wäre ein zweiter Wecker also klüger.
Häufige Fragen
Kann ich den Klingelton ändern?
Ja, vor dem Start steht eine kurze Liste zur Auswahl. Nimm den Ton, den du am ehesten hörst: Leise Varianten verschläft man deutlich leichter als eine Glocke oder die Sirene.
Was passiert, wenn der Wecker losgeht?
Der Ton läuft über die Lautsprecher deines Geräts in einer Schleife, bis du ihn auf der Seite stoppst. Es gibt keine zusätzliche Benachrichtigung, dreh die Lautstärke also vorher auf.
Stimmt der Wecker auch nach der Zeitumstellung?
Ja. Die Seite nutzt die Uhr deines Geräts, und die wechselt im März und Oktober selbst zwischen MEZ und MESZ. Solange Datum und Zeitzone im System stimmen, passt auch der Alarm.
Kann ich das Ganze auf dem Handy nutzen?
Ja, im mobilen Browser funktioniert es genauso. Handys sperren den Bildschirm allerdings schneller, was den Alarm stoppen kann — am Laptop oder Rechner ist es verlässlicher.