Die Einheit im Studio nach Feierabend fällt meist auf eine ziemlich feste Uhrzeit, sobald Heimweg und Essen eingerechnet sind. Ist das 20:36, ist ein laufender Countdown praktischer als der Versuch, sich die Zeit zu merken, während drei andere Dinge gleichzeitig laufen.
Es gibt nur eine einzige Zahl zu lesen — Stunden, Minuten und Sekunden zusammen, auf 20:36 zulaufend — statt einer Seite voller Einstellungen. Kein Startknopf, keine Auswahl, nur der aktuelle Abstand, der von allein weiterläuft, so lange du ihn brauchst.
Handys, Rechner und Anzeigetafeln zeigen die Zeit hierzulande standardmäßig im 24-Stunden-Format, 20:36 ist also genau das, was dir dein eigenes Display ohnehin entgegenhält. Ein Wechsel der Schreibweise ist dafür nicht nötig, und Verwechslungen mit dem Vormittag gibt es keine.
Häufige Fragen
Klingelt es, wenn die Uhrzeit erreicht ist?
Nein. Das hier ist eine laufende Zahl und kein Wecker — es gibt kein Signal und keine Benachrichtigung. Ob 20:36 erreicht ist, siehst du nur, wenn du auf die Seite schaust.
Brauche ich ein Konto?
Nein, weder Anmeldung noch Registrierung. Der Countdown läuft direkt in der Seite, es gibt nichts einzurichten und kein Passwort zu merken, bevor du nachsiehst.
Wird etwas auf meinem Gerät installiert?
Nein. Es wird nichts heruntergeladen und nichts installiert — der Countdown läuft vollständig im Browser, und mit dem Schließen der Seite ist er restlos weg.
Warum ist die Zahl bei jedem Blick eine andere?
Weil es ein laufender Countdown ist und kein fester Wert: Er zählt jede Sekunde weiter, die verbleibende Zeit bis 20:36 ist also immer etwas kleiner als beim letzten Mal.