Um 20 Uhr läuft die Tagesschau, und am Sonntag schließt sich der Tatort direkt an — für viele Haushalte ist das bis heute die Uhrzeit, nach der der Abend eingeteilt wird. Diese Seite zählt sekundengenau bis 21:22, statt dass du auf die Uhr in der Ecke des Bildschirms schielst.
Der Countdown rundet nicht auf volle Minuten, sondern zählt Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Schluss durch. Das zahlt sich vor allem am Ende aus: Genau in dem Stück, in dem aus Minuten einstellige Sekunden werden, ist die exakte Zahl mehr wert als jede Schätzung bis 21:22.
Regional wird die Uhrzeit unterschiedlich gesprochen: viertel zehn für 9:15 und dreiviertel zehn für 9:45 sind im Osten und Süden verbreitet, im Westen und Norden dagegen viertel nach neun. Die geschriebene Form 21:22 bleibt davon unberührt und ist überall gleich zu lesen.
Häufige Fragen
Warum ist die Zahl bei jedem Blick eine andere?
Weil es ein laufender Countdown ist und kein fester Wert: Er zählt jede Sekunde weiter, die verbleibende Zeit bis 21:22 ist also immer etwas kleiner als beim letzten Mal.
Kann ich damit etwas für morgen abzählen?
Ja, das passiert automatisch. Der Countdown zielt immer auf das nächste Auftreten der Uhrzeit — ist 21:22 für heute vorbei, läuft er bereits auf morgen zu.
Wirkt sich die Zeitumstellung aus?
Ja, und zwar von selbst. Die Seite liest die Uhr deines Geräts, das den Wechsel zwischen MEZ und MESZ automatisch mitmacht, sodass der Countdown bis 21:22 danach weiter stimmt.
Warum zeigen zwei Geräte unterschiedliche Zahlen?
Dann gehen die beiden Uhren nicht genau gleich, oder eines hat Zeitzone oder Sommerzeit nicht übernommen. Der Countdown folgt immer der Uhr, die er gerade ausliest.