Um 20 Uhr läuft die Tagesschau, und am Sonntag schließt sich der Tatort direkt an — für viele Haushalte ist das bis heute die Uhrzeit, nach der der Abend eingeteilt wird. Diese Seite zählt sekundengenau bis 21:48, statt dass du auf die Uhr in der Ecke des Bildschirms schielst.
Die Zahlen hier laufen über die Uhr deines eigenen Geräts: Die Seite liest die aktuelle Zeit fortlaufend aus und rechnet den Abstand bis 21:48 jede Sekunde neu. Es gibt nichts zu drücken und nichts einzustellen — der Countdown läuft, sobald die Seite geladen ist.
In Deutschland wird die Uhrzeit im 24-Stunden-Format geschrieben, und 21:48 ist damit eindeutig: Die Angabe meint genau einen Moment am Tag und nicht zwei. Ein Zusatz wie vormittags oder abends ist überflüssig, weil die Zahl selbst schon sagt, welche Tageshälfte gemeint ist.
Häufige Fragen
Warum steht die Uhrzeit im 24-Stunden-Format?
Weil das in Deutschland die übliche Schreibweise ist: 21:48 meint eindeutig einen Moment am Tag, während eine Angabe mit halber Zählung ohne Zusatz zweimal täglich stimmen würde.
Wie genau ist der Countdown?
Er zählt sekundengenau statt auf volle Minuten gerundet. Die Genauigkeit hängt davon ab, dass die Uhr deines Geräts richtig gestellt ist, was Handys und Rechner in aller Regel selbst erledigen.
Klingelt es, wenn die Uhrzeit erreicht ist?
Nein. Das hier ist eine laufende Zahl und kein Wecker — es gibt kein Signal und keine Benachrichtigung. Ob 21:48 erreicht ist, siehst du nur, wenn du auf die Seite schaust.
Brauche ich ein Konto?
Nein, weder Anmeldung noch Registrierung. Der Countdown läuft direkt in der Seite, es gibt nichts einzurichten und kein Passwort zu merken, bevor du nachsiehst.