Wochen zu einem Datum addieren

 
 

Datum addieren und subtrahieren — weitere Rechner

Der Rechner nimmt ein Startdatum und eine Anzahl Wochen und liefert das Zieldatum. Das klingt trivial, bis man sechs oder acht Wochen von Hand auf dem Kalender abzählt und am Monatswechsel den Faden verliert. Im Hintergrund wird in Tagen gerechnet — eine Woche sind exakt sieben Tage — sodass die unterschiedliche Länge der Monate dazwischen keine Rolle spielt.

Genau deshalb ist das Ergebnis so verlässlich: Wer eine ganze Zahl von Wochen addiert, landet immer auf demselben Wochentag wie am Start. Für alles, bei dem der Wochentag genauso zählt wie das Datum — wiederkehrende Termine, Dienstpläne, Kurse — ist das die passende Rechnung.

Verbreitet ist die Wochenrechnung rund um Schwangerschaft und Geburt, wo in Schwangerschaftswochen gezählt wird, und bei den Fristen des Mutterschutzes: sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und acht Wochen danach, bei Früh- und Mehrlingsgeburten zwölf. Auch Nachkontrollen und Therapieintervalle werden meist in Wochen und nicht in Monaten angegeben.