Timer für den Spaziergang

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Wie benutzt man den Online-Timer?

Dreißig Minuten Spaziergang entsprechen bei normalem Tempo etwa zwei bis zweieinhalb Kilometern. Es ist die Bewegungsform mit der niedrigsten Einstiegsschwelle: kein Umziehen, keine Ausrüstung, kein Aufwärmen, und sie lässt sich in den Weg zur Arbeit, in die Mittagspause oder in den Abend nach dem Essen einbauen, ohne dass der Tagesablauf umgestellt werden muss.

Der Puls bleibt dabei in einem moderaten Bereich, die Atmung ruhig, die Muskulatur arbeitet gleichmäßig ohne Spitzen. Deshalb eignet sich der Spaziergang gut für Tage zwischen zwei harten Einheiten, an denen Bewegung sinnvoll ist, zusätzliche Belastung aber nicht. Von zügigem Gehen als Ausdauertraining unterscheidet er sich klar – dort wird das Tempo bewusst so gewählt, dass die Atmung tiefer geht.

Die halbe Stunde zerfällt in der Praxis schnell, wenn unterwegs telefoniert oder an jeder Kreuzung stehen geblieben wird. Eine feste Runde durchs Viertel oder um den Park hält die Zeit zusammen, weil der Rückweg ohnehin gegangen werden muss. Wer die dreißig Minuten am Stück nicht unterbekommt, kann sie ohne Nachteil auf zwei kürzere Wege verteilen – der Fußweg zum Einkauf oder zur Bahn zählt dabei genauso mit wie die abendliche Runde.

Häufige Fragen

Wie weit komme ich in dreißig Minuten?

Bei normalem Gehtempo sind es rund zwei bis zweieinhalb Kilometer, bei zügigem Schritt etwas mehr. Für den Zweck eines Spaziergangs spielt die Strecke allerdings eine geringere Rolle als die durchgehende Bewegung.

Kann ich die halbe Stunde aufteilen?

Ja, zwei Wege von je fünfzehn Minuten lassen sich meist leichter in den Tag einbauen als eine Runde am Stück. Die Bewegungszeit bleibt gleich, und der Weg zur Arbeit oder zum Einkauf zählt dabei mit.