Timer AMRAP

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Wie benutzt man den Online-Timer?

AMRAP steht für As Many Rounds As Possible, also so viele Runden wie möglich in einer festen Zeit. Zwanzig Minuten sind dafür die verbreitetste Länge. Vorgegeben wird eine kurze Abfolge von Übungen mit fester Wiederholungszahl, die in Schleife durchlaufen wird; die Uhr läuft ohne Unterbrechung, Pausen sind erlaubt, gehen aber vom eigenen Ergebnis ab.

Der Unterschied zum getakteten EMOM liegt genau hier: Dort gibt die Uhr die Pausen vor, hier muss die Einteilung selbst gefunden werden. Damit ist das Pacing Teil der Aufgabe. Wer die ersten fünf Minuten wie einen Sprint angeht, verbringt die restlichen fünfzehn im Schleichgang und kommt am Ende auf weniger Runden als jemand, der von Anfang an ein gleichmäßiges, ruhiges Tempo hält und die Übergänge zwischen den Übungen kurz hält.

Praktisch hilft es, die Runden mitzuzählen und die Zwischenzeit bei Runde fünf zu merken – daraus lässt sich beim nächsten Mal ein realistisches Ziel ableiten. Die Übungsauswahl sollte so beschaffen sein, dass sie auch in Minute achtzehn noch sauber ausgeführt werden kann; komplexe Bewegungen mit hohem Gewicht eignen sich für dieses Format schlecht.

Häufige Fragen

Wofür steht AMRAP?

Für As Many Rounds As Possible, also so viele Runden wie möglich innerhalb einer festen Zeit. Die vorgegebene Übungsabfolge wird in Schleife wiederholt, bis die zwanzig Minuten abgelaufen sind.

Darf ich zwischendurch Pause machen?

Ja, Pausen sind Teil der eigenen Einteilung und nirgends verboten. Sie kosten allerdings Runden, weshalb ein gleichmäßiges Tempo über die vollen zwanzig Minuten meist mehr Runden bringt als ein schneller Start mit langen Erholungsphasen.