Timer für die Meditation vor dem Schlafen

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Wie benutzt man den Online-Timer?

Zwanzig Minuten am Abend sind auf das Herunterfahren ausgerichtet und nicht auf Konzentration. Üblich ist die Haltung im Liegen, im Bett oder auf einer Matte, mit einer Decke, weil der Körper in Ruhe schnell auskühlt. Anders als bei einer Sitzübung ist es hier ausdrücklich in Ordnung, wenn man vor dem Ende einschläft.

Eine verbreitete Form ist der Körperdurchgang: Die Aufmerksamkeit wandert langsam von den Füßen bis zum Scheitel und bleibt an jedem Bereich einige Atemzüge lang. Dazu passt ein etwas längeres Ausatmen als Einatmen, ohne den Atem zu steuern. Zwanzig Minuten sind für diesen Durchgang eine passende Länge; kürzer wird er hastig, länger verliert man die Reihenfolge.

Der Rahmen entscheidet mit: gedämpftes Licht, Bildschirme aus, ein eher kühles Zimmer und ein fester Beginn, etwa gegen 22:00 Uhr. Wer während der Übung darauf wartet, dass endlich etwas passiert, hält sich damit wach. Es handelt sich um eine Abendroutine wie das Zähneputzen, und ihr Wert liegt in der Wiederholung zur selben Zeit, nicht im einzelnen Durchgang. Wer sie über mehrere Wochen an denselben Ablauf hängt, etwa direkt nach dem Zähneputzen, muss sich später nicht mehr dazu überreden.

Häufige Fragen

Ich schlafe während der Übung ein. Habe ich etwas falsch gemacht?

Nein, bei einer Abendübung ist das unproblematisch. Stelle den Timer leise ein oder lass ihn ohne Signal auslaufen, damit er nicht weckt.

Wann am Abend soll ich beginnen?

Etwa zwanzig bis dreißig Minuten vor der gewünschten Schlafenszeit, also bei 22:30 Uhr Zubettgehzeit gegen 22:00 Uhr. Bildschirme sind vorher aus.