Wie benutzt man den Online-Timer?
Zwölf Minuten passen zu Keksen mittlerer Dicke bei 180 °C. Weiche, zähe Varianten wollen weniger, dünne Mürbeteigplätzchen manchmal mehr, denn der Teig entscheidet mit. Gekühlter Teig, auch nur zwanzig Minuten im Kühlschrank, läuft im Ofen weniger auseinander und ergibt dickere Kekse statt flacher, fettiger Scheiben. Auf dem Blech bleibt genug Abstand, weil die Ränder sonst zusammenwachsen.
Kekse sehen genau dann noch roh aus, wenn sie herausmüssen. Die Ränder sind gesetzt und leicht goldbraun, die Mitte wirkt weich und ungebacken. Sie wird auf dem heißen Blech in den nächsten Minuten fest. Wer wartet, bis die Mitte im Ofen fest aussieht, hat nach dem Abkühlen harte Kekse. Bei Teig mit viel Zucker geht der Schritt von goldbraun zu bitter innerhalb einer Minute.
Das Blech nach der Hälfte einmal zu drehen gleicht heiße Stellen im Ofen aus, was bei so dünnem Gebäck stärker durchschlägt als bei einem Kuchen. Zwei Bleche gleichzeitig gehen nur mit Umluft, und auch dann tauschen Sie die Positionen. Lassen Sie die Kekse zwei bis drei Minuten auf dem Blech, bevor sie auf ein Gitter kommen, sonst zerbrechen sie beim Anheben.
Häufige Fragen
Warum sehen die Kekse nach zwölf Minuten noch weich aus
Genau dann müssen sie heraus. Die Mitte wird auf dem heißen Blech in den folgenden Minuten fest; wer wartet, bis sie im Ofen fest wirkt, bekommt harte Kekse.
Warum laufen meine Kekse zu flach auseinander
Der Teig war zu warm oder die Butter zu weich. Zwanzig Minuten im Kühlschrank vor dem Backen reichen meist, und der Teig gehört auf ein kaltes Blech, nicht auf ein noch heißes.