Wie benutzt man den Online-Timer?
Vierzig Minuten sind ein üblicher Wert für einen Rührkuchen in einer Springform bei 180 °C Ober-/Unterhitze. Form und Höhe verschieben das deutlich, denn ein flacher Blechkuchen ist früher so weit, ein hoher Napfkuchen oder eine schwere Kastenform brauchen bis zu einer Stunde. Bei Umluft rechnen Sie mit 160 °C, sonst bräunt die Oberfläche, bevor die Mitte gebunden hat.
In den ersten fünfundzwanzig Minuten bleibt die Ofentür zu. Kalte Luft, während das Gerüst aus Ei und Mehl noch weich ist, ist die häufigste Ursache für einen eingefallenen Kuchen. Danach dürfen Sie prüfen. Die Stäbchenprobe an der dicksten Stelle zeigt es an, denn einzelne feuchte Krümel sind in Ordnung, flüssiger Teig heißt weiterbacken, am besten in Schritten von fünf Minuten.
Ein durchgebackener Kuchen löst sich leicht vom Rand und federt zurück, wenn man ihn in der Mitte eindrückt. Nach dem Backen bleibt er zehn Minuten in der Form, damit die Struktur fest genug zum Stürzen wird. Wird er zu lange gebacken, verliert vor allem der Rand Feuchtigkeit und wird trocken und zäh, während die Mitte kaum noch gewinnt.
Häufige Fragen
Warum fällt mein Kuchen in der Mitte ein
Meist wurde die Ofentür zu früh geöffnet, solange das Gerüst aus Ei und Mehl noch weich war. Auch zu viel Backpulver oder zu langes Rühren des Teiges führen dazu. Halten Sie die Tür die ersten fünfundzwanzig Minuten geschlossen.
Was bedeutet es, wenn am Stäbchen noch Krümel hängen
Einzelne trockene Krümel sind in Ordnung, der Kuchen ist dann durch. Feuchter, glänzender Teig am Stäbchen heißt weiterbacken, am besten in Schritten von fünf Minuten.